Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 5. Juli 2018

Paraguay steht mit Verlegung der Botschaft nach Jerusalem alleine

„Nach der Ankündigung aus dem Weißen Haus, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem für ein halbes Jahr auszusetzen, steht Übergangspräsidentin Alicia Pucheta de Correa seltsam da“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Warum Paraguay in der Weltpolitik eine solche Schlüsselrolle einnehmen musste und nach den USA eine Botschaft in Jerusalem einzuweihen, ist nach wie vor ein Rätsel. Ob als Gefallen an die Trump Administration gedacht oder als Ehrdarbietung an den israelischen Staat? Offiziell heißt es: Man sah sich dazu gezwungen, sich an die geltenden Gesetze zu halten, was bedeutet, dass der Botschafter David Friedman auch nach Jerusalem umziehen müsse. „Die paraguayische Botschaft in Jerusalem hat mehr Symbolkraft als tatsächlichen Nutzen. Paraguayische Interessen in dem Teil der Erde zu vertreten, scheint mehr dem Engagement des Präsidenten wichtig zu sein. Für den neuen Präsidenten Mario Abdo Benítez könnte dies der Grund sein, einen ähnlichen Schritt zu wagen“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

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