Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Dienstag, 29. Mai 2018

Gibt es in den Mercosur-Staaten zu schwache Tierschutzgesetze?

„Linke und Bauernvertreter haben eine Dokumentation des Tierschutzbundes Zürich, indem ganz klar Missbrauch an Schlachthöfen in Uruguay aufgezeigt wurde, zum Anlass, den Schweizer Wirtschafts- und Agrarminister Johann Schneider-Ammann noch einmal über das Freihandelsabkommen mit den Mercosur Staaten nachzudenken“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Tierschutzbestimmungen in Südamerika seien schwach bis inexistent. Ammann äußerte sich ebenfalls empört über derartige Vorkommnisse, will aber aufgrund der Bilder keine generelle Beurteilung der Situation zulassen. Auch in der Schweiz gäbe es Missbrauchsfälle, die nicht gleich darauf schließen würden, die gesamte Schweizer Landwirtschaft zu schließen. „Die Kritik aus den Reihen der Linken und Bauernverbände ist dennoch berechtigt: Viele Länder Südamerikas haben tatsächlich Nachholbedarf beim Tierschutz, aber auch beim Umweltschutz generell, was durchaus im Zusammenhang mit dem Freihandelsabkommen diskutiert werden sollte“, erklärt der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.


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