Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 5. April 2018

Sojabohnen für die deutsche Landwirtschaft

„Während in den meisten lateinamerikanischen Ländern die Rinder das ganze Jahr über draußen stehen, herrscht gerade in Deutschland die Stallwirtschaft vor. Dies hat große Auswirkungen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.
Wie die US-Organisation Mighty Earth berichtet, hat der für die deutsche Fleischproduktion wichtige Sojabohnen-Anbau in Südamerika einem Bericht zufolge gewaltige Konsequenzen für das dortige Ökosystem. Tausende Hektar Urwald in der Grenzregion zwischen Argentinien, Bolivien und Paraguay werden für die Kultivierung der Nutzpflanze gerodet. Zudem würden "enorme Mengen an chemischem Dünger und giftigen Pestiziden wie dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat" benötigt. „Da der Sojabohnenanbau beispielsweise in Paraguay in den Händen von industriell aufgestellten Großbauern ist, hat diese Situation auch erhebliche negative Auswirkungen auf die überwiegend vorhandenen Kleinbauern“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.




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