Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Mehr unabhängige Presseberichterstattung über Paraguay

Heute möchten die Fachleute der Proindex Capital AG auf die Informationsplattform nodal.am hinweisen. Nodal berichtet unabhängig und kompetent über Lateinamerika und die Karibik. „ Bis heute entstehen die meisten Nachrichten über Lateinamerika und die Karibik in den Redaktionen der großen europäischen und US-amerikanischen Nachrichtenagenturen. Nodal ist gegründet worden, um dazu beizutragen, dies zu verändern“, zitiert Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, den Nodal-Gründer Pedro Brieger. Darüber, was in Paraguay oder Peru passiert, wird paradoxerweise überwiegend von einer Agentur berichtet, die ihren Sitz etwa in Madrid hat. Andere Beispiele sind die dpa in Deutschland, AFP in Frankreich, UP in den USA oder Reuters.

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