Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 23. November 2017

Der neue Botschafter der USA in Paraguay

„Die Würfel sind gefallen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Wahl von Botschafter Lee McClenny, der zuletzt in Venezuela als Handelsbeauftragter eingesetzt war, ist sicherlich ein Vorteil für die paraguayische Regierung, die als eine der größten Kritiker des Maduro Regimes gilt.
Aber Lee McClenny ist mehr als das. Seit 1986 im diplomatischen Dienst hat er schon viele Stufen durchlaufen. Er war auch schon in Malaysia, Kanada, Philippinen, Guatemala und Belgrad im Einsatz und spricht neben etwas serbokroatisch und russisch auch französisch und spanisch. „Damit McClenny nach Asunción kommen kann, muss man den Antrag von Donald Trump erst noch vom US-amerikanischen Kongress zustimmen“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.




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