Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 17. August 2017

Keine Regenwald-Kohle mehr für Aldi- und Lidl-Kunden

„Endlich tut sich etwas. Eine Petition fordert ein Ende der Regenwald-Kohle Paraguays in den Filialen der Discouter Aldi und Lidl“‚ so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der Verein „Rettet den Regenwald“ will dies mit einer Unterschriftenaktion verhindern. Die nötigen 100.000 Unterschriften hierzu wurden erreicht und werden gemeinsam mit der Petition den betroffenen Unternehmen übergeben. Nach Angaben des Vereins ist in den vergangenen Jahren Kohle aus dem Chaco-Gebiet in Paraguay in den deutschen Handel gelangt. Der Verein bezieht sich auf Recherchen der Vereinigung Earthsight, die den Weg der Kohle von den Firmen Bricapar, Ibecosol und Boomex von Südamerika nach Europa verfolgt hat. „Wir freuen uns über diese Entwicklung, die wir bereits in einem aktuellen Beitrag aufgegriffen hatten“, meint Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

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