Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Stärkeres Wirtschaftswachstum für Paraguay

Mehrere Faktoren führen zu einer Anhebung der Prognose für Paraguay
 Suhl, 19.06.2017. „Ein stärkeres Wirtschaftswachstum als zunächst erwartet, bei gleichzeitig stabilen Staatsfinanzen dürfte das Vertrauen internationaler Investoren für Paraguay stärken“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Seine Unternehmensgruppe ist seit vielen Jahren in Paraguay aktiv. So beispielsweise in der Wiederaufforstung von Regenwäldern, aber auch in der Immobilienwirtschaft. Hierzu gab die Regierung Paraguays bekannt, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Schätzungen für 2017 nochmals angehoben hat. Er sieht jetzt ein Wirtschaftswachstum von 4,3 % (vorher 3,3 %) in diesem Jahr. Die letzte Schätzung war erst im April des Jahres vorgenommen worden. Auch die Paraguayische Zentralbank hatte im April ihre Schätzungen angepasst und die Wachstumsprognose auf 4,2 % erhöht.

„Die regionale Presse zitiert dabei Zentralbankpräsident Carlos Fernández Valdovinos mit den Worten, dass er aufgrund der Informationen seiner Berater eher mit einem Wachstum von fünf Prozent rechnet“, ergänzt der Vorstand der Proindex Capital AG die vorliegenden Aussagen. Für Jelinek sind dabei tendenziell positive Wachstumszahlen generell ein gutes Signal, da in der oft jungen Bevölkerung noch viele Arbeitsplätze geschaffen werden müssten und die sozialen Verhältnisse durchaus noch verbesserungswürdig seien. Die Proindex Capital AG setzt sich daher für sozial verträgliche und angemessene Arbeitsverhältnisse ein, beispielsweise indem sie wenigstens immer den Mindestlohn zahlt. Zudem kümmere man sich um die Versorgung der Kinder seiner Mitarbeiter und deren Angehörigen – so durch die Schaffung von Schul- oder Ausbildungsplätzen.

Was den IWF anbelangt, so schreibt dieser der Stärkung der Wirtschaft gleich mehreren Faktoren zu. Zum einen sei die Auftragslage der Unternehmen in Schlüsselsektoren gut, zum anderen wachse der private Konsum. Schließlich sei die Regierung bemüht, Lücken in der Infrastruktur zu schließen. „Sicher eine der größten Herausforderungen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. „Das Wachstum aus dem vergangenen Jahr von rund vier Prozent beruhte dabei bereits zu einem nicht unerheblichen Teil auf Verbesserungen in den Bereichen Bau, Industrie und Stromerzeugung“, so eine Verlautbarung der Regierung Paraguays. Die Behörden versicherten dabei, dass man sogar „externe Schocks“ – beispielsweise die wirtschaftliche Schräglage Brasiliens – kompensieren könnte. Brasilien ist nicht zuletzt ein wichtiger Wirtschaftspartner Paraguays und hat Teile seiner Fertigung aus Kostengründen hierhin ausgelagert.

Während Experten davon ausgehen, dass die Rekord-Sojaernte, dem Hauptprodukt Paraguays, sich deutlich auf das wirtschaftliche Ergebnis auswirken werde, hob der IWF neben den Steigerungen im Konsum auch eine Ausweitung von Investitionen hervor. „Er merkte jedoch auch an, dass Paraguay die Verschuldung im Bankensystem zurückfahren müsste - eine Forderung, die bereits länger im Raum steht“, so der Vorstand der Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

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