Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 15. Juni 2017

Pekannüsse als Einnahmequelle


„Immer wieder kommen Menschen nach Paraguay auf der Suche nach einer Einnahmequelle, die möglichst wenig Investition mit sich bringt. Der Pekannussbaum scheint da die logische Schlussfolgerung“‚ sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Wenn man veredelte Pflanzen kauft, die etwa ein Jahr als sind muss man mit 50.000 Guaranies pro Pflanze rechnen. Nimmt man die nicht veredelten sind es nur 10.000 Guaranies. Der Unterschied liegt im Zeitraum bis der Baum das erste Mal Früchte trägt. Bei Veredelten ist es spätestens im vierten Jahr soweit, bei nicht Veredelten kann es acht bis zehn Jahre dauern. Die Pflanzen sind recht anspruchslos und werden von Blattschneideameisen links liegen gelassen. Die etwa 5 cm langen Nüsse sind nicht nur sehr gesund, sondern auch sehr teuer. Für ungeschälte Nüsse muss man 30.000 bis 40.000 Guaranies hinlegen, während geschält 60.000 bis 80.000 Guaranies pro Kilogramm zu zahlen sind. Auf einen Hektar, der 3.500 bis 4.000 kg jährlich bringt, muss man 100 Pflanzen rechnen. „Die vom Mississippi stammende Carya illinoinensis kann bis zu 200 Jahre alt werden. Zwischen dem 12. und dem 80. Lebensjahr ist der Baum am produktivsten“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

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