Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Dienstag, 27. Juni 2017

Angehende Mediziner haben gute Aussichten in Paraguay


„Die Universitäten in Pedro Juan Caballero in Paraguay bieten eine gute Alternative für Studierende“‚ sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Fakt ist: Aufgrund der niedrigen Kosten, die die Universitäten in Pedro Juan Caballero erheben, sowie die im Vergleich zu Brasilien niedrigen akademischen Standards, machen die Hauptanziehung aus, für tausende junge Brasilianer die den Wunsch haben, einen Abschluss zu erwerben. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Gesetzgebung des Mercosur es erlaubt, dass die Titel in ihren Herkunftsländern anerkannt werden. 10.000 sollen es derzeit sein. Ausgebildet werden dabei auch Berufe wie Krankenpflege, Kinesiologie und Zahnheilkunde. „In Zukunft soll es engere Abstimmungen zwischen paraguayischen Bildungsbehörden und brasilianischen Beamten geben, um das Bildungsniveau insgesamt zu erhöhen“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

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