Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Dienstag, 9. Mai 2017

Paraguay – die Schweiz Südamerikas

„Es ist schön, wenn die wirtschaftliche Stabilität Paraguays endlich auch einmal von anderer Seite bestätigt wird“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG mit Bezug auf den Beitrag „Die neue Schweiz Südamerikas“ von Markus Miller. Diese Einschätzung macht Miller an mehreren Aspekten fest: „Zwischen Deutschland und Paraguay gibt es ein Investitionsschutzabkommen aus dem Jahr 1993, welches vor einer Enteignung schützt. Selbst wenn eine Partei dieses Abkommen aufkündigen würde, bleibt es weitere 20 Jahre bestehen. Das ist eine sehr gute Basis der Rechtssicherheit für Aktivitäten bzw. Investitionen in Paraguay.
In meinen Länderbeurteilungen widme ich stets den Staatsverschuldungen ein großes Augenmerk. Paraguay weist für das Jahr 2016 eine Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) von lediglich 19,7% auf.
Deutschlands Verschuldungsquote liegt zum Vergleich bei rund 70%. Der EU-Durchschnitt liegt sogar bei 86%. Auch diese relativ niedrige Verschuldungsquote spricht für Paraguay.“ „Auch unsere Unternehmensgruppe profitiert seit Jahren von dieser stabilen wirtschaftlichen Entwicklung“, so der Chef der Proindex Capital AG.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen