Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Dienstag, 23. Mai 2017

Naturschutzgebiete und unberührte Urwälder

Wie in fast allen Ländern der Welt, herrscht mittlerweile auch in Paraguay ein krasser Gegensatz zwischen Kultur und Natur“‚ sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Erst vor gar nicht sehr langer Zeit wurde die systematische Abholzung und Brandrodung des Urwaldes exzessiv betrieben. Heute ist die größte Fläche des Landes landwirtschaftlich genutzt und unberührte Urwälder und andere natürliche Landschaften gibt es fast gar nicht mehr. Seit einigen Jahren hat allerdings sogar die Regierung des Landes erkannt, dass es wichtig ist, die verbliebenen Gebiete zu schützen und "neue Urlandschaften" zu schaffen. „Die im ganzen Land verteilten Naturschutzgebiete sind ein erster Schritt in die richtige Richtung, genau wie die Ausgleichsaufforstung bei größeren Bauprojekten und die bestimmungsgemäße Flächennutzung“, so der Vorstand der Proindex Capital AG.

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