Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Dienstag, 22. November 2016

Amerikanische Unternehmen in Paraguay

„Vielleicht ist es etwas vorlaut, aber wenn der neue Präsident der USA, Donald Trump von einer Abschottung von Mexiko spricht, dann will er ein ganz eindeutiges Bild in den Augen der Zuhörer produzieren“, meint Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Vor paraguayischen Einwanderern jedenfalls fürchtet sich Trump erkennbar nicht. Die Zahlen hierzu spielen auch faktisch keine Rolle. Wichtiger ist die wirtschaftliche Realität US-amerikanischer Firmen in Paraguay. So arbeiten insgesamt 27 nordamerikanische Unternehmen mit einem Investitionsvolumen von 976,9 Millionen US-Dollar während der letzten sieben Jahre in Paraguay. Das ist für die USA praktisch bedeutungslos. Nicht aber für Paraguay. Carlos Fernández Valdovinos, der Präsident der Zentralbank Paraguays, sieht es vergleichsweise gelassen: „Die Eigenheiten des Wahlkampfes sind da wie hier Eigenheiten des Wahlkampfes. Eine Sache ist das, was man im Wahlkampf sagt, und eine andere, was sich wirklich realisieren lässt“ erklärte er nach der Bekanntgabe der Wahlentscheidung. Auch Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG sieht das Wahlergebnis gelassen. „Trump hat sicherlich ein Zeichen gesetzt. Was er letztendlich verändern wird, ist letztendlich auch und besonders von ökonomischen Vorgaben abhängig.“

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