Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Interessantes Infrastrukturprojekt für Paraguay

„Infrastrukturprojekte sind wichtiges Wachstumstreiber in Süd- wie Mittelamerika“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Beispielsweise kamen Mitte Juni 2018 die Verkehrsminister Boliviens, Brasiliens, Paraguays und Perus (Grupo Operativo Bioceánico GOB –Bioceanic Task force) in Lima zusammen, um über das Projekt «tren bioceánico» zu beraten. Sie genehmigten die technischen Studien und bestätigten die Durchführbarkeit dieses Megaprojekts, das den Pazifik (Hafen von Ilo, Peru) und den Atlantik (Hafen von Santos, Brasilien) durch Bolivien verbinden wird. Die beteiligten Länder vereinbarten außerdem, die geschätzten 14 Milliarden US Dollar für die Arbeiten (die bis 2024 vollständig abgeschlossen sein sollen) im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft zu finanzieren. „Das Projekt erhält gleichzeitig eine technische Beratung von der Europäischen Union. Es ist auch für Paraguay wichtig, um eine bessere Anbindung zu erhalten“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.


Dienstag, 17. Juli 2018

Paraguay beginnt Müll zu trennen

„Das Trennen von Abfällen ist in Paraguay noch nicht alltäglich. Jetzt wurde eine Müllsortieranlage bei Kilometer 41 in Yguazú, gespendet aus Japan, in Betrieb genommen“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Der japanische Botschafter in Paraguay, Naohiro Ishida, war bei der Einweihung zugegen. Die gespendete Anlage kann Abfälle wie Kunststoffe, Pappe, Glas, Metalle und andere zu trennen. „In seiner Rede hob Bürgermeister Mauro Kawano hervor, wie wichtig diese Art von Mülltrennung in der Gemeinde sei, weil so die Auswirkungen von Abfällen auf die Umwelt reduziert werden“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Donnerstag, 12. Juli 2018

Keine Malaria-Gefahr mehr in Paraguay

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet, dass Malaria in Paraguay erfolgreich ausgerottet wurde

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit der erfreulichen Nachricht, dass mittlerweile keine Malaria-Gefahr mehr in Paraguay besteht. „Die Weltgesundheitsorganisation hat Paraguay offiziell für Malaria-frei erklärt. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte Paraguays und bietet Hoffnung für andere Länder. Die WHO selbst sagt, wenn Malaria in Paraguay ausgerottet werden kann, dann funktioniere das auch woanders“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. Es ist das erste Mal seit 45 Jahren, dass ein amerikanisches Land als Malaria-frei deklariert wird. Dies teilte die WHO in San José d, Costa Rica mit. Zuletzt hatte Kuba als amerikanisches Land diesen Status im Jahre 1973 erhalten. „Erfolgsgeschichten wie die Paraguays zeigen, dass es möglich ist“, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wenn Malaria in einem Land ausgerottet werden kann, ist das in allen Ländern möglich“. Die WHO hatte sich das Ziel gesetzt, in 21 Ländern Malaria bis zum Jahr 2020 auszurotten. „Die Zertifizierung erhält ein Land, wenn die Krankheit drei Jahre lang ausbleibt. Weitere Länder auf der Liste sind Costa Rica, Ecuador, El Salvador und Mexiko“, so Jelinek weiter.

Laut Angaben der WHO gingen die Zahl der Malaria-Erkrankungen bis 2015 innerhalb von 15 Jahren um 37 Prozent zurück, während die Sterblichkeitsrate um 60 Prozent sank. Unglücklicherweise nahm die Zahl der Erkrankungen aber laut Malaria-Report von 2017 im Jahr 2016 und 2017 wieder zu. So stieg die Zahl der Erkrankungen in 91 Ländern auf 216 Millionen Erkrankte. „Besonders prekär ist die Lage südlich der Sahara. Doch auch in Venezuela gibt es viele Erkrankungen“, so Jelinek von der Proindex Capital AG abschließend. Pedro Alonso, Leiter des WHO-Malaria-Programms, betonte, die Probleme seien nur mit zusätzlichen Ressourcen und politischem Engagement zu bekämpfen.



Dienstag, 10. Juli 2018

Politisches Hauen und Stechen in Paraguay

„Das Schachern um Posten ist in Paraguay genauso ausgeprägt wie in anderen Staaten auch“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.
Dabei hat das Parlament in Paraguay den Versuch des scheidenden Präsidenten Horacio Cartes abgewendet, sich nach dem Ende seiner Amtszeit Immunität zu sichern. Cartes hatte versucht mit einem Winkelzug die Verfassung zu umgehen, indem er am 28. Mai seinen vorzeitigen Rücktritt beantragte. Dies wurde nun abgelehnt. Cartes muss der Verfassung nun folgen und sich mit seiner neuen Position abfinden. Er hat inzwischen seinen Antrag auf vorzeitigen Rücktritt wieder zurückgezogen“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Donnerstag, 5. Juli 2018

Paraguay steht mit Verlegung der Botschaft nach Jerusalem alleine

„Nach der Ankündigung aus dem Weißen Haus, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem für ein halbes Jahr auszusetzen, steht Übergangspräsidentin Alicia Pucheta de Correa seltsam da“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Warum Paraguay in der Weltpolitik eine solche Schlüsselrolle einnehmen musste und nach den USA eine Botschaft in Jerusalem einzuweihen, ist nach wie vor ein Rätsel. Ob als Gefallen an die Trump Administration gedacht oder als Ehrdarbietung an den israelischen Staat? Offiziell heißt es: Man sah sich dazu gezwungen, sich an die geltenden Gesetze zu halten, was bedeutet, dass der Botschafter David Friedman auch nach Jerusalem umziehen müsse. „Die paraguayische Botschaft in Jerusalem hat mehr Symbolkraft als tatsächlichen Nutzen. Paraguayische Interessen in dem Teil der Erde zu vertreten, scheint mehr dem Engagement des Präsidenten wichtig zu sein. Für den neuen Präsidenten Mario Abdo Benítez könnte dies der Grund sein, einen ähnlichen Schritt zu wagen“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.

Dienstag, 3. Juli 2018

Neuer Präsident des Abgeordnetenhauses in Paraguay

Nach der Vereidigung der 80 neuen Abgeordneten wurde folgerichtig ein neuer Präsident für das Abgeordnetenhaus gewählt“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Miguel Cuevas, Ex Gouverneur von Paraguarí und Mitglied von Colorado Añetete, konnte mit 42 Stimmen auf die Unterstützung von Colorados, Liberalen und Unabhängigen zählen, etwas was Opponent Pastor Vera Bejarano (PLRA) nicht von sich behaupten konnte. Erster Vizepräsident wurde Robert Acevedo (PLRA), der sich gegen Kattya González durchsetzte. Nachdem das Ergebnis bekannt wurde, verließ der Cartes-Flügel den Plenarsaal mit der Anmerkung, dass sie sich nicht repräsentiert fühlen. „Nach Ansicht von Marktbeobachtern war dies für Ex-Präsident Horacio Cartes die nächste Schlappe, nachdem nun auch die Mehrheit in der Kammer verloren ging“, so der Vorstand der  Proindex Capital AG, Andreas Jelinek.



Donnerstag, 28. Juni 2018

Diverse Botschafter sprechen sich für die LGTBI-Gemeinschaft aus

In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG damit, wie der Internationale Tag gegen Homophobie am 17.Mai in Paraguay gefeiert wurde. So drückten diverse Botschafter in der Hauptstadt Asuncion ihre Unterstützung für die LGTBI-Gemeinschaft (bezieht sich auf lesbisch, schwul, transsexuell, bisexuell und intersexuell) im Land aus. Darunter waren der Botschafter der Vereinigten Staaten, Lee McClenny, sowie der Botschafter des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, Northern Matthew Hedges. Die US-amerikanische Botschaft hisste die Regenbogenflagge als Zeichen der Solidarität- Unterdessen betonte McClenny, die Gleichheit der Menschen zu achten und zu fördern. „Die britische Botschaft hatte bereits zur Geburtstagsfeier von Königin Elizabeth II und dem Nationalfeiertag des Vereinigten Königreichs die LGTBI-Rechteaktivistin Iren Rotela nach Asunción eingeladen“, erklärt Andreas Jelinek von Proindex Capital AG. „Was mich hier in Paraguay beeindruckt hat, ist, dass es sehr wenige Menschen gibt, die offen im Fernsehen, im politischen oder im kulturellen Leben zugeben, dass sie schwul sind“, sagte Rotela in einem Interview. „Die klare Haltung von zwei Botschaftern zweier wichtiger internationaler Nationen ist absolut positiv in einem Land wie Paraguay und unterstreicht zu dem den modernen diplomatischen Kurs, der sich von Versteifungen distanziert und sich offen für sexuelle Vielfalt ausspricht“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Óscar Ayala Amarilla, Vertreter des Koordinators für Menschenrechtsorganisationen in Paraguay (Codehup) sagte außerdem: Dass das Vereinigte Königreich als Botschafter einen schwulen Menschen beruft, ist an sich schon ein beredter Hinweis auf die Achtung der Nichtdiskriminierungspflicht, die bei der Ernennung von Diplomaten dieses Landes herrscht. Etwas, das auch in Paraguay und überall auf der Welt normal sein sollte“. „In den sozialen Medien löste die offene Meinungsbekundung der Botschafter sowohl positive als auch negative Reaktionen aus“, so Jelinek abschließend.